Liebe Schwangere,

momentan befinden Sie sich wahrscheinlich in einer der emotionalsten Phasen Ihres Lebens, denn eine Schwangerschaft begleiten Glück, Erwartung, aber auch Unsicherheiten.

Für viele werdende Eltern gewinnt bald nach der freudigen Nachricht über eine bestehende Schwangerschaft das Thema Gesundheit Ihres Ungeborenen an Bedeutung. Über die klassische Schwangerenvorsorge hinaus berät Sie Ihr Arzt gerne über weitere diagnostische Möglichkeiten, das Wohlergehen Ihres ungeborenen Kindes zu schützen, aber auch auftretende Risiken frühzeitig zu erkennen.

Mittlerweile gibt es zuverlässige Methoden, um chromosomale Veränderungen beim Feten festzustellen. Bislang zählten hierzu diagnostische Untersuchungen wie z.B. die Fruchtwasserentnahme (Amniozentese, AC) oder Mutterkuchenpunktion (Chorionzottenbiopsie, CVS). Obwohl sich die Komplikationsrate der invasiven Eingriffe stetig verringert hat, bergen sie noch immer ein Fehlgeburtsrisiko von 0,3-1%. Mithilfe des nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) kann Ihr Risiko für die häufigsten fetalen Chromosomenstörungen (Trisomie 21, 18, 13 und ggf. Störungen der Anzahl der Geschlechtschromosomen) bestimmt werden. Gegebenenfalls ist dadurch ein invasiver Eingriff bei einem auffälligen Ersttrimester-Screening vermeidbar.

Der NIPT Prenatalis® ermöglicht aus einer einzigen mütterlichen Blutprobe die zuverlässige Detektion fetaler Chromosomenstörungen. Zudem kann mithilfe des Tests das Geschlecht des Ungeborenen festgestellt werden. Die Mitteilung des Geschlechts darf laut Gendiagnostikgesetz (GenDG) ab der 14. Schwangerschaftswoche (p.m. postmenstrual) erfolgen.

Prenatalis®
ist auch bei Zwillingsschwangerschaften durchführbar.